Mehr verwenden, weniger verschwenden

Niemand nimmt sich vor, über seine Verhältnisse zu leben. Ein System, das Überfluss herstellt führt dennoch fast zwangsläufig zu Verschwendung. Sei es Nahrung, Raum oder Infrastruktur – uns beschäftigt, wie Ressourcen besser verwendet und zielgerichtet eingesetzt werden können.

Warum wir uns in einem ersten Schritt vor allem der Verschwendung von Lebensmitteln widmen? Vielleicht, weil wir alle eine grosse Liebe zu gutem Essen teilen.

Weil wir aus dem Staunen gar nicht mehr herauskamen, als wir irgendwann nur einen Bruchteil des täglichen Überschusses mit eigenen Augen gesehen haben.

Weil wir unserem Naturell gemäss weiter gedacht und gefragt und schnell gemerkt haben: Da geht noch was.

 

Viel Gutes und Sinnvolles wird bereits getan: Initiativen auf freiwilliger Basis wie Foodsharing oder die RestEssbar, Produkte wie FOODOO oder Gartengold, Non-Profit-Organisationen wie die Schweizer Tafel, das Geschäftsmodell Äss-Bar: Sie alle leisten einen wertvollen Beitrag.

Wir glauben, dass ein grosser Wert darin liegt, die Vernetzung zwischen einzelnen Akteurinnen und Akteuren neu zu denken, damit durch Kooperation weitere Ideen und Modelle entstehen können.

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