Reportage: Wo die geretteten Bananen trocken

Mitte Mai haben die Autorinnen von kollektiF die Öpfelfarm im thurgauischen Steinebrunn besucht. Sie waren dabei den geretteten Bananen auf der Spur und wie es dazu kam, dass Roland Kauderer und sein Team neben regionalem Thurgauer Obst seit Kurzem auch Südfrüchte verarbeiten.

Die Linde steht ganz ruhig da, in der Mitte des Platzes, zwischen Hofladen, Scheune und Wohnhaus, hinter dem sich ein weiter Garten erstreckt. Ein Mann kommt zügig um die Ecke, läuft über den Kiesplatz, schaut zuerst in den Laden, dann zurück. «Auf meine Frau warte ich schon mein halbes Leben», sagt er. Ein einheimischer Pensionär, vielleicht, der hier oft einkauft.

Die Frau taucht auf; sie werfen einen Blick auf die Kreidetafel vor dem Hofladen der Öpfelfarm. «Gerettete Bananen?», fragt er und zieht die Augenbrauen hoch. «Ja, die Bananen haben sogar die frischen Thurgauer Erdbeeren von unserer Tafel verbannt», antwortet Roland Kauderer und lacht.
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Und wie genau entstehen unsere Produkte?

Pssst: Wir waren beim Ortstermin dabei und haben aufgezeichnet, wie aus den Überschüssen feine Snacks, Mitbringsel oder Firmengeschenke werden.

Mehr als Dörrfrüchte: So entstehen die Bananenstängeli

 

Zum Projekt und den Produkten: mehralszwei.ch/banane

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