Bananen: Lieber mit Mass als in Massen

Je nach Quelle ist die Banane oder der Apfel die Nummer eins der Früchte, die in der Schweiz am meisten konsumiert werden. Eigentlich egal – schlimm finden wir nur, dass von den rund 100’000 Tonnen importierten und hier gereiften Bananen längst nicht alle der menschlichen Ernährung zugeführt werden.

Wie das möglich ist, was mit den übrigen Bananen passiert und dass so eine einzelne Banane im Anbau einen gewaltigen Wasserverbrauch von rund 160 Litern hat, kam uns im Podcast «Chrut und Ruebli» der Migros zu Ohren. Zum Vergleich: In der Schweiz verbraucht eine Person rund 120 Liter Wasser am Tag.

In Podcast beleuchtet Nico alle zwei Wochen einen Aspekt rund um das grosse Thema Nachhaltigkeit. In einer der letzten Ausgaben hatten schliesslich die Bananen ihren grossen Auftritt. Im Gespräch mit André Reichmuth, Leiter Logistik Frischprodukte bei Genossenschaft Migros Luzern und Damian Oettli, Head of Marketing von WWF Schweiz folgt Nico der Spur der gelben Südfrüchte von ihrem Anbau bis in die Verkaufsstellen in der Schweiz.

Zwei Aussagen, die wir euch nicht vorenthalten möchten, falls ihr gerade keine Zeit zum reinhören habt – oder noch eine kleine Motivation dazu braucht:

  • Es ist nicht wirklich nachhaltig, dass wir hier so viele Bananen essen.
  • Bananen sollten mit Mass konsumiert werden.

Zum Podcast «Chrut und Ruebli»:
Nichts krumm mit diesen Bananen

Einmal mehr haben wir festgestellt: Dass wir Bananen vor der Biogasanlage oder dem Schweinestall retten, ist ein Beitrag dazu, das beste aus der Realität zu machen. Du willst mehr darüber erfahren?
Weiter zum Projekt: Ein zweites Leben für überschüssige Bananen

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